

Und jetzt noch das Spezialfoto für Aaron, unser Auto!

Dann viel Spaß beim Lesen. Neues Morgen, falls Internet vorhanden.
Selbstfahrerreise in die Nationalparks im Nordwesten der USA vom 06. August bis 03. September 2009



Die Fahrt zum Mount Rainier hat wie erwartet einen ganzen Tag in Anspruch genommen. Im Sonnenschein sind wir gestartet, im Regen und dichtem Nebel sind wir in der Paradise Lodge am Mount Rainier angekommen. Wir haben uns unterwegs allerdings auch viel Zeit genommen und an schönen Stellen Pausen eingelegt.
Den Berg der Berge haben wir bei dem Wetter noch nicht zu Gesicht bekommen. Auch am nächsten Tag war der Berg in dichten Nebel gehüllt. Wir haben trotzdem 2 Versuche unternommen etwas von den Gletschern zu erahnen. Auf diesen Trails sind wir durch herrliche Blumenwiesen gelaufen. Am Ende wurden wir noch klatschnass. Morgen starten wir einen letzten Versuch. Die Ranger haben uns etwas Hoffnung gemacht. Es soll einige Aufheiterungen geben. Vielleicht zeigt sich uns der Berg doch noch.
Ansonsten geht die Fahrt weiter zum Mount St.Helen.

Weiter ging es über viel Geröll und z. T. auch durch Bäche hindurch Richtung Passhöhe. Bis zur Passhöhe in 2085m haben wir es nicht gewagt, da die Wegstrecken immer oneway angegeben sind und man mangels Schildern nie weiß wie viel man noch vor sich hat. Es muss schließlich alles wieder zurück gelaufen werden. Nach der Fahrerei vom Vortag war es jedoch erholsam aber auch anstrengend. Wir wollen es ja so. 
Die North Cascade Mountains sind umwerfend. Schon alleine beim Durchfahren wusste man nicht wohin man sehen soll. Morgen hoffen wir zu Fuß eine Tour starten zu können.



